Codex Micro: OpenAIs erste Hardware ist ein Tastenpad
Der Peripheriehersteller Worklouder(öffnet im neuen Fenster) hat die erste Hardware mit offiziellem OpenAI-Branding vorgestellt. Der Codex Micro(öffnet im neuen Fenster) ist ein Makropad, mit dem sich vor allem KI-Agenten steuern lassen sollen. Es können KI-Systeme gestartet, Änderungen akzeptiert oder abgelehnt und es kann zwischen verschiedenen Modellen gewechselt werden.
Die Integration mit OpenAI wird über den Coding-Agenten Codex erreicht, der von OpenAI entwickelt wird. Der Codex Micro soll laut Hersteller also bereits ab Werk mit OpenAIs Systemen funktionieren. Dazu stehen insgesamt 13 mechanische Switches zur Verfügung, die über eine Umschalttaste in sechs Makro-Layer unterteilt werden können. Außerdem sind in den Ecken ein Drehknauf und ein kleiner Analog-Stick integriert.
Austauschbare Keycaps für verschiedene Anwendungen
Dem Makropad liegen 33 austauschbare Keycaps bei, mit denen sich das Zubehör beliebig anpassen lässt. Die Switches werden zudem in ein Aluminiumgehäuse montiert. Die Tastenkappen bestehen aus PBT-Kunststoff, der kleine Analog-Stick hat eine gummierte Oberfläche. Zudem ist ein Touch-Sensor in der unteren linken Ecke zu finden. Alle Tasten werden über LEDs hintergrundbeleuchtet. Außerdem ist ein Betrieb mittels USB-C-Kabel oder per Bluetooth möglich.
Es scheint sich hier um eine limitierte Kooperation zwischen Worklouder und OpenAI zu handeln. Der Codex Micro basiert wahrscheinlich auf dem existierenden Creator Micro 2(öffnet im neuen Fenster). Die OpenAI-Version kostet 230 US-Dollar und hat spezielle OpenAI-Tastenkappen und die genannte Codex-Integration. Die Standardversion ohne Branding kostet 175 US-Dollar als Drahtlosvariante und 145 US-Dollar als kabelgebundenes Modell.
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