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KI-Leistungsvergleich:
Lohnt sich eigentlich eine NPU?

NPUs stecken in fast jeder modernen CPU – und belegen Chipfläche. Lohnt sich das überhaupt? Wir haben es ausprobiert und waren überrascht.
/ Johannes Hiltscher
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Die NPU (lila) braucht auf einem Panther-Lake-Chip mehr Platz als zwei P-Cores, einer ist gelb markiert. (Bild: Johannes Hiltscher/Golem)
Die NPU (lila) braucht auf einem Panther-Lake-Chip mehr Platz als zwei P-Cores, einer ist gelb markiert. Bild: Johannes Hiltscher/Golem

Auf den CPU-Dies von Intels Panther Lake belegt die NPU (Neural Processing Unit) mehr Platz als zwei P-Cores. Ziemlich viel teure Chipfläche für ein Feature, dessen Sinn für viele Kunden fraglich ist. Die CPU-Hersteller begründen die Entscheidung für die Integration mit dem zunehmenden KI-Einsatz direkt auf dem Gerät. Dafür sollen NPUs die effizienteste Hardware sein.

Auch wenn der Sinn des KI-Einsatzes umstritten ist, stellen sich doch einige Fragen: Denn wenn die Aussage stimmt, wäre dann nicht auch die bereits vorhandene iGPU ausreichend – und um wie viel effizienter ist denn die NPU? Wir sind diesen Fragen mit je einem Meteor- und Panther-Lake-Laptop (Core Series 1 und 3) auf den Grund gegangen. Und die Ergebnisse fielen anders aus, als wir erwartet hatten.

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