Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Golem Plus Artikel
Security:
Wie Unternehmen mit IAM Risiken reduzieren

Sicherheit im Wandel
Identität ist der Schlüssel moderner IT-Sicherheit. Wie Identity-Access-Management Zugriffe kontrolliert und Risiken reduziert.
/ Klaus Manhart
Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)
Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu authentifizieren - einige sind sicherer als andere. (Bild: Mohamed_hassan/Pixabay)
Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu authentifizieren - einige sind sicherer als andere. Bild: Mohamed_hassan/Pixabay

Das traditionelle Unternehmensnetzwerk reicht als einzige Verteidigungslinie gegen Sicherheitsattacken nicht mehr aus. In Zeiten von dezentralem Arbeiten, hybriden Cloudinfrastrukturen und einer rasant wachsenden SaaS-Landschaft ist die digitale Identität zum wichtigsten Kontrollpunkt moderner IT-Sicherheit geworden. Wer die Identität kontrolliert, kontrolliert den Zugang zu den sensibelsten Daten und Systemen eines Unternehmens.

Gleichzeitig stehen IT-Verantwortliche vor einem permanenten Balanceakt, denn Sicherheitsmechanismen dürfen die Produktivität der Mitarbeiter nicht ausbremsen. Komplexe Anmeldeverfahren oder übermäßig restriktive Zugriffsrichtlinien werden von Anwendern häufig als Hindernis wahrgenommen – und können die Akzeptanz von Sicherheitsmaßnahmen erheblich beeinträchtigen. Identity & Access Management (IAM) soll genau dieses Problem lösen. In diesem Artikel erklären wir, warum IAM zur zentralen Sicherheitsinstanz moderner Unternehmen geworden ist, erläutern die technischen Zusammenhänge, ordnen aktuelle Bedrohungen wie Phishing und Credential Abuse ein und zeigen, welche Strategien Unternehmen für eine zukunftssichere Zugriffskontrolle benötigen.

Golem Plus Artikel