Xring O3: Xiaomis Smartphone-SoC soll Apple und Qualcomm schlagen
Der Xring O3 nutzt aktuelle ARM-Kerne und LPDDR6. Auch ein SoC für Autos und eines mit aufgestapeltem RAM hat Xiaomi entwickelt. (Smartphone, Apple)
Kategorie
Praktische und vorsichtige Nutzung von KI-Werkzeugen im Alltag.
593 Tipps in dieser Kategorie.
Der Xring O3 nutzt aktuelle ARM-Kerne und LPDDR6. Auch ein SoC für Autos und eines mit aufgestapeltem RAM hat Xiaomi entwickelt. (Smartphone, Apple)
AliExpress nutzte die Web Audio API, um Geräte per unhörbarem Audiosignal zu identifizieren. Ein Entwickler entdeckte das Tracking durch Bluetooth-Probleme.
Während Nvidia mit KI-Chips Milliarden verdient, droht der Kollaps im Stromnetz. Infineon kauft deshalb nach gut zwei Jahren das indische Start-Up C2i Semiconductors. (Infineon, KI)
Der 150-Kilowatt-Satellit SpaceXAI AI1 bringt eine angepasste Version des KI-Systems Nvidia Vera Rubin NVL72 ins All und speist es mit Solarstrom.
Aufgrund teureren Speichers wird Nvidia offenbar die Preise der eigenen KI-Server für Rechenzentren anziehen. In vielen Fällen soll es mehr als 15 Prozent sein.
Recent cyber attacks reflect what the technology was trained to do but safeguards are falling short Von Madhumita Murgia (LLM, KI)
Bei Media Markt gibt es derzeit günstige Angebote zum Schulstart. Unter anderem dabei: Smart-Home-Produkte wie Kameras und Türklingeln von Ring. (Media Markt, Smart Home)
Spotify, LinkedIn and others are trying to dig out of a digital sewage heap full of low-quality content made with artificial intelligence. Von Tiffany Hsu (KI, Google)
Ein Trend auf Gebrauchtwaren-Börsen zeigt: Leere Originalverpackungen von Luxusgütern werden für hohe Summen gehandelt – oft für Social-Media-Inszenierungen.
Das Weizenbaum-Institut ruft TikTok-Nutzende zur Datenspende auf, um Algorithmen und politische Inhalte vor den Landtagswahlen im September 2026 zu erforschen.
Samsung wird in diesem Jahr Rekordzahlungen für Aktionäre leisten. Es ist die bislang höchste Aktionärsrendite eines koreanischen Unternehmens.
Ab dem 25. August kann man im Onlineshop der Drogeriekette dm mit dem EU-Bezahldienst Wero zahlen. dm-Finanzchef Martin Dallmeier sieht Potenzial für Wero.