Der Marstek Venus E Mini ist ein kompakter AC-Speicher, der Balkonkraftwerke ohne Umbau ergänzt. Er bietet eine flache, kompakte Designgestalt mit Wandhalterung, die es ermöglicht, den Speicher nahezu überall unterzubringen. Das Gehäuse misst 386 × 450 × 105 mm und wiegt ca. 22 kg. Deshalb sollte der Speicher gegen Umkippen gesichert werden. Eine Montageschiene zur Befestigung an einer tragfähigen Wand liegt bei.
Design und Kompatibilität:
Das schlichte Design des Venus E Mini gefällt vielen. Es ist besonders flach und leicht zu installieren. Der Speicher ist mit einer Wandhalterung versehen, die es ermöglicht, den Speicher nahezu überall unterzubringen. Das Gehäuse misst 386 × 450 × 105 mm und wiegt ca. 22 kg. Deshalb sollte der Speicher gegen Umkippen gesichert werden. Eine Montageschiene zur Befestigung an einer tragfähigen Wand liegt bei.
Technische Merkmale:
Der Venus E Mini arbeitet ausschließlich auf der AC-Seite des Hausnetzes. Er verwendet einen kompatiblen Smart Meter, um zu überprüfen, ob gerade Solarstrom übrig ist oder Strom bezogen wird. Bei Überschuss lädt der Speicher, bei Netzbezug gibt er Energie ins Hausnetz ab. Der Speicher hat eine Nennkapazität von rund 2 kWh und bietet einen starken Backup-Ausgang von knapp 1,5 kW.
Vorteile des Marstek Venus E Mini:
Der Venus E Mini bietet ein einfaches und effizientes Lösungskonzept für bereits vorhandene Balkonkraftwerke. Er ist kompakt, leicht zu installieren und bietet einen starken Backup-Ausgang. Das schlichte Design gefällt vielen und ermöglicht es, den Speicher nahezu überall unterzubringen. Die Wandhalterung macht es besonders praktisch, da der Speicher nahezu überall unterzubringen ist.
Empfehlungen und Praxistipps:
Für Besitzer eines Balkonkraftwerks ist der Marstek Venus E Mini besonders passend. Er ergänzt bestehende Balkonkraftwerke ohne Umbau. Für kleinere Haushalte mit überschaubarem Nachtverbrauch ist der Venus E Mini besonders geeignet. Es ist wichtig, den Wirkungsgrad zu berücksichtigen, da der Solarstrom vom vorhandenen PV-Wechselrichter zunächst zu AC, im Speicher wieder zu DC und bei der Entladung erneut zu AC wird. Das kostet Wirkungsgrad. Für größere Dach-PV-Anlagen und hohe nächtliche Lasten wäre eher ein größeres System sinnvoll.