Audi-Beschluss

Der deutsche Autohersteller Audi hat in einem Werksplan für 2027 in Georgien in den USA 200.000 SUV pro Jahr produzieren wollen. Die Volkswagen-Tochtergesellschaft hat die Investition in die USA in Höhe von 4,5 Milliarden US-Dollar (4 Milliarden Euro) vorgenommen.

Audi-Bau von neues Werk in Georgien in USA

Audi-Versammlung

Der US-Präsident Donald Trump kündigte das Projekt überraschend auf einer Wahlkampfveranstaltung in Perry (Georgia) an. Dazu kam Audi-Vorstandschef Gernot Döllner auf die Bühne. Er dankte Trump für dessen Unterstützung. Eine entsprechende Vereinbarung für die Pläne sei gestern unterzeichnet worden, betonte Döllner bei dem Auftritt.

Audi-Aufsichtsrat

Der Bau des neuen US-Werks muss aber noch vom Volkswagen-Aufsichtsrat gebilligt werden. Audi-Aufsichtsratschef Manfred Döllner unterstützte die Linie des Vorstands. Die Zukunft von Audi werde nicht allein durch Kostensenkungen und gesteigerte Effizienz gesichert. „Wir brauchen den Mut zu investieren, neue Chancen zu ergreifen und Entscheidungen zu treffen, die unser Unternehmen für die kommenden Jahrzehnte prägen werden“, betonte er in einer Pressemitteilung. Dazu gehöre die geplante Investition in den USA.

Audi und Trump

Audi verteidigte seine Pläne, berichtet der bayerische Rundfunk. Es sei keine Entscheidung gegen Deutschland, sondern ein Gewinn für den ganzen Konzern, auch für die deutschen Standorte. Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und VW

Audi hat in Deutschland Standorte in Ingolstadt und Neckarsulm, letzteres ist potenzieller Schließungs-Kandidat. Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und USA

In einem digitalen Pressegespräch am Sonntag verteidigte Döllner seine Pläne, berichtet der bayerische Rundfunk. Es sei keine Entscheidung gegen Deutschland, sondern ein Gewinn für den ganzen Konzern, auch für die deutschen Standorte. Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Mutterkonzern

Audi hat in Deutschland Standorte in Ingolstadt und Neckarsulm, letzteres ist potenzieller Schließungs-Kandidat. Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Mutterkonzern

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Kein Aufschlag wäre dagegen fällig, würden die Autos direkt in den USA produziert.

Audi und Industrie

Audi würde durch die Zollpolitik von US-Präsident Trump derzeit viel Geld verlieren. Ke

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