Karsten Lorenz: Gefangen im Besprechungsraum

heise+ | c’t-Story: Wie der Krieg für mich endete

Uwe Post: Die Curryvurst-Komplikation

Daniel Dislich: Albert, der Geist, der in die Flasche kam

Trude Trautmann: Wenn Wünsche entgleisen

Während des Militärauslandseinsatzes hatte ich den Job, den ich haben wollte. Doch ich war nicht sicher, was ich damit anfangen sollte. Als ich in einem Vorstellungsgespräch die Frage bejahte, ob ich gedient hätte, wurde ich plötzlich in einem militärischen Auslandseinsatz gefangen. Ich hatte nicht unterschrieben, aber ich war schlauer geworden, wenn auch nicht immer zufrieden mit der Situation.

In einem Besprechungsraum fand ich mich plötzlich mit vielen Feinden um mich herum. Ich war Gefangener, nicht nur in einem militärischen Sinne, sondern auch in einem technischen und juristischen. Die Kameraden waren nicht mehr zu sehen, nur die Feinde, die sich in den Besprechungsraum gesellt hatten.

Als Curryvurst-Komplikation kam ich in einen besonderen Militärauslandseinsatz. Ich musste mich mit einer neuen Waffe befassen, die von mir selbst entwickelt worden war. Es war eine neue Generation von Sturmgewehr SB 2-23, das mir nicht nur das Leben rettete, sondern auch die Hoffnung, dass ich nicht allein war in diesem Kampf.

Albert, der Geist, der in die Flasche kam, war ein technisches Wunder. Er hatte die Möglichkeit, die Waffen zu verstehen, die ich mitbrachte. Er war ein wahrer Held, der mich nicht nur aus dem Besprechungsraum befreite, sondern auch aus dem Krieg selbst.

Wenn Wünsche entgleisen, dann ist es oft am besten, sich auf die Technologie zu konzentrieren. In diesem Militärauslandseinsatz war es nicht anders. Ich musste mich auf die Technologie konzentrieren, um zu überleben. Es war eine Herausforderung, aber es war auch eine Chance, die ich nicht versäumen durfte.

Wissenschaftliche und Belletristische Geschichten

Viele unserer c’t-Story-Autoren haben in den vergangenen Jahren für ihre Werke renommierte Preise wie den Kurd-Laßwitz-Preis (KLP) oder den Deutschen Science-Fiction-Preises (DSFP) errungen. Diese Geschichten sind nicht nur spannend, sondern auch bestürzend und amüsant. Sie haben nur selten ein Happy End, aber sie sind immer ein wichtiger Beitrag zur Technikgeschichte.

Technische Geschichten

Mit einem selbstgebauten Frästisch lässt sich eine frickelige Oberfräse in eine stationäre Fräse verwandeln. Wir zeigen, wie das geht. Mit SAP Fiori Elements entsteht die Benutzeroberfläche metadatengetrieben. Entwickler modellieren Daten, Verhalten und Metadaten. Pentester oder Journalisten müssen manchmal mehr über eine Gmail-Adresse erfahren. Das Kommandozeilentool GHunt liefert tiefergehende Informationen. Günstig, elektrisch und alltagstauglich: VW geht beim ID. Polo bewusste Kompromisse ein. Im Gespräch erklärt Produktstratege Erwin Gabardi, was dahintersteckt.

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