Meta Platforms wurde in New Mexico wegen systematischer Lügen verurteilt. Das Urteil geht auf die Zeit von Mai 2010 bis August 2021 zurück. Es wurde festgestellt, dass Facebook seine Nutzer und die Öffentlichkeit mehr als ein Jahrzehnt lang systematisch angelogen hat, um aus Datenschäubern mehr Kapital zu schlagen. Diese Lügen betreffen unter anderem Kontrolle der Nutzer über ihre Daten, Datenmissbrauch durch Dritte, Bekämpfung von Misinformation und Hassrede sowie die vorgeblich gleichartige Durchsetzung der Richtlinien Facebooks gegenüber allen Nutzern. Die Strafe beträgt 25 Milliarden US-Dollar, was fast 12.000 US-Dollar pro Einwohner des Staates New Mexico entspricht. Unter diesen Bedingungen ist es „fast unmöglich, in New Mexico Geschäfte zu treiben“, meint Meta Platforms Chefjustiziar Curtis Joseph Mahoney in einer Stellungnahme. Die reduzierte Strafe entspricht rund 71 Tagen des operativen Cashflows des Datenkonzerns im ersten Halbjahr 2026. Das Urteil wurde auf 25 Milliarden US-Dollar abgesenkt, was auf 20 Seiten der Urteilsbegründung zu sehen ist. Diese Lügen waren rechtswidrig und wurden vorsätzlich und absichtlich gemacht. Das am 24. Mai 2010 bis 18. August 2021 beziehende Urteil geht auf das bekannt gewordene Datenmissbrauch durch Cambridge Analytica zurück, der auf regelwidrige Weise an Daten von 87 Millionen Facebook-Nutzern gelangt war. Unter den Bedingungen der Strafe ist es „fast unmöglich, in New Mexico Geschäfte zu treiben“, meint Meta Platforms Chefjustiziar Curtis Joseph Mahoney in einer Stellungnahme. Er gibt sich aber sicher, in der Berufung zu obsiegen. Die reduzierte Strafe entspricht rund 71 Tagen des operativen Cashflows des Datenkonzerns im ersten Halbjahr 2026.

Meta Platforms wegen Systematischer Lügen in New Mexico verurteilt
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