Microsoft hat seine Sicherheitssoftware Defender for Endpoint nun auch für Linux-Desktops verfügbar gemacht. Die Software kann nun nicht nur auf Servern, sondern auch auf Workstations installiert werden. Sie unterscheidet sich nicht in Bezug auf den Funktionsumfang zwischen Servern und Desktops. Es gibt einen Echtzeit-Virenschutz, geplante Virenscans, Endpoint Detection and Response (EDR) sowie die Überwachung von Dateien, Prozessen und Netzwerkverbindungen. Administratoren können die Geräte zentral verwalten und Berechtigungen festlegen. Die Unterstützung von Linux-Desktops ist zurzeit Teil einer öffentlichen Vorschauversion und wird in Zukunft in offizieller Form bereitgestellt. Kunden benötigen ein laufendes Abonnement von Defender for Endpoint Plan 2 oder Microsoft 365 der Stufen E5 oder E7.

Autor: Amilton Junior (Kommandant).