Qualcomm, einer der größten Chiplieferanten für Mobilgeräte, plant im November leistungsorientierte Kündigungen. Diese Maßnahmen sollen eine stärkere Leistungskultur fördern und durchgangen Veränderungen in der Hardwarebranche adressieren. Das Unternehmen hat jedoch keine genauen Zahlen für betroffene Mitarbeiter genannt. Die Kündigungen sind Teil der globalen Herausforderungen, die Qualcomm und andere Unternehmen der Hardwarebranche gegenwärtig durchmachen. Diese Herausforderungen sind auf die durch die Speicherkrise ausgelösten Preiserhöhungen und die damit sinkende Nachfrage in der Mobilgerätebranche zurückzuführen. Qualcomm hat bisher auch eigene Preiserhöhungen vorgesehen, die die Preise weiter erhöhen könnten. Die Expansion in neue Geschäftsbereiche, wie Smartwatches, Notebooks und Server-Prozessoren, hat die Fähigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter erweitert. Trotz der Kündigungen und der Herausforderungen in der Branche, bleibt Qualcomm derzeit der größte Chiplieferant für Mobilgeräte. Um sich weiterhin erfolgreich zu etablieren, müssen die Mitarbeiter die richtigen Rollen und Kompetenzen haben, um ihre bestmögliche Leistung zu erbringen. Die Kündigungen und die Herausforderungen in der Branche erfordern eine detaillierte Analyse und eine adäquate Reorganisation der Mitarbeiterstruktur, um die stärkere Leistungskultur zu fördern und die Organisation an die neue Realität anzupassen.

Qualcomm: Leistungsorientierte Kündigungen und die neue Realität in der Hardwarebranche
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