Was Sie tun müssen
- Starten Sie Ihr System im Grub-Bootloader-Menü:
- Klicken Sie auf den Knopf C in Ihrem BIOS-Boot-Menü, um in die Grub-Konsole zu wechseln.
- Der Grub-Bootloader-Menü-Start wird Ihnen dabei helfen, Ihr System zu starten, selbst wenn der Bootloader beschädigt ist.
- Wechseln Sie in die Grub-Konsole:
- Nachdem Sie im Grub-Menü sind, drücken Sie die Taste C um in die Grub-Konsole zu wechseln.
- Hier können Sie dann die Optionen des Grub-Bootloaders verwenden, um Ihr System zu reparieren.
- Fügen Sie das Dateisystem an:
- Wenn der Grub-Bootloader nicht funktioniert, können Sie das Dateisystem anbinden und den Bootloader anpassen oder neu installieren.
- Das Dateisystem kann angeschlossen werden, indem Sie die Option root wählen, die das Dateisystem der Linux-Installation anbindet.
- Ändern Sie den Bootloader:
- Wenn Sie die Option root wählen, können Sie den Bootloader anpassen, indem Sie die Option reboot wählen, um das System neu zu starten.
- Alternativ können Sie den Bootloader neu installieren, indem Sie die Option reboot wählen, um das System neu zu starten.
- Wechseln Sie zurück zum Grub-Menü:
- Nachdem Sie das System neu gestartet haben, können Sie zurück zum Grub-Menü wechseln, um Ihr System zu starten.
- Wenn Sie das System neu gestartet haben, können Sie dann das Grub-Menü wählen, um Ihr System zu starten.
Was Sie benötigen:
- Desinfec't-Bootloader:
- Ein Werkzeug, das Ihnen bei der Reparatur Ihres beschädigten Linux-Bootloaders hilft.
- Grub-Bootloader:
- Ein Bootloader, der Ihnen bei der Reparatur Ihres beschädigten Linux-Bootloaders als Hilfsmittel zur Verfügung steht.
- USB-Stick:
- Ein USB-Stick, der als Boot-Device verwendet wird, um das System zu starten, selbst wenn der Bootloader beschädigt ist.
Tips und Tricks:
- Tastaturbelegung:
- Es gibt keine deutsche Tastaturbelegung in der Grub-Konsole, daher müssen Sie mit dem US-Layout zurechtkommen.
- Festplattenordnung:
- Der Name der ersten Festplatte oder SSD verschiebt sich zu (hd1), aber es ist nicht garantiert, dass es so ist. Gibt es weitere USB-Laufwerke, können sich diese auch vor den eingebauten Laufwerken einsortieren.
Alternativen:
- Dateisystem einbinden:
- Wenn der Grub-Bootloader nicht funktioniert, können Sie das Dateisystem anbinden und den Bootloader anpassen oder neu installieren.
- Booten vom USB-Stick:
- Der USB-Stick wird als erstes Laufwerk erkannt, daher können Sie das System über den USB-Stick starten, selbst wenn der Bootloader beschädigt ist.
Schlussfolgerung:
Mit Desinfec't und dem Grub-Bootloader können Sie Ihren beschädigten Linux-Bootloader reparieren, selbst wenn der Grub-Bootloader nicht mehr funktioniert. Es ist ein wichtiger Schritt, um Ihr System wieder zu starten und die Daten zu sichern, die Sie darauf haben.

Tags:
- Linux
- Bootloader
- Desinfec't
- Grub
- USB-Stick
- Datenreparatur
- Datenbankanalyse