Street Fighter im Kino ist eine Achterbahnfahrt ohne Ziel. Die Komödie spielt auf überraschend vielen Ebenen, aber keine ergibt Sinn. Ryu und Ken als Quasi-Bruderpaar sind der besondere Clou. Die Inszenierung lässt alles durchgehen, von sauber animierten Zeichentrickstilen bis zu dramatischen Schicksalsschlägen. Ken, der Wrestling-Star, ist der Hauptcharakter, der sich durch Anspielungen auf vergessene Songs und Werbespots auszeichnet. Die Kampfkunst bleibt bei Schaukämpfen, mit Darstellern wie E. Honda, Balrog, Zangief, Vega, Dhalsim, Guile, Cammy, Blanka und Curtis „50 Cent“ Jackson. Trotz der vielen Charaktere bleibt der Film eine Komödie ohne ernsthafte Erzählung. Die Verfilmung hat viel mit einer Achterbahnfahrt gemein, spektakulär, aber ohne zu erzählen.
