Einleitung
In Südkorea untersuchen die Polizei gegen 80 Tesla-Besitzer wegen illegal genutzter Fahrassistenzfunktionen Full-Self-Driving (FSD). Die Polizei hat 21 Entsperrgeräte beschlagnahmt. Die Beschuldigten nutzen möglicherweise Geräte über den CAN-Bus, um regionalen Softwaresperren zu entkommen.

Beschuldigte und ihre Geräte
Beschuldigte:
- Tesla-Besitzer aus Südkorea:
- Modelle: S, X, Cybertruck (aus USA)
- Modelle: Model 3, Model Y (aus China)
- Beschuldigte aus Europa:
- Modelle: S, X, Cybertruck (aus USA)
- Modelle: Model 3, Model Y (aus China)
Geräte:
- CAN-Bus-Geräte:
- Funktionsweise: Über CAN-Bus angeschlossen
- Zertifizierung: IP67/IP68
- Sicherheit: Keine polizeilichen Angaben
FSD-Funktionen und ihre Funktion
Tesla-Fahrassistenzfunktionen Full-Self-Driving (FSD) ermöglichen das automatische Steuern von Autos. Sie können jedoch in Südkorea nur bei bestimmten Modelleinstellungen genutzt werden. Die FSD-Funktionen sind für Modelle S, X und Cybertruck in Südkorea zulässig, während Modelle Model 3 und Model Y aus China nicht zulässig sind.
Polizei-Handlungen
Die Polizei hat seit April gegen 80 Tesla-Besitzer ermittelt, die illegal genutzte FSD-Funktionen nutzen. Diese Maßnahmen wurden nach Hinweisen des südkoreanischen Verkehrsministeriums eingeleitet.
Risiken der illegalen Nutzung
Die illegale Nutzung von FSD-Funktionen kann zu Fehlern bei der Fahrplanung führen, was zu Unfällen führen kann. Die Polizei hat auch Angaben über das Verhalten von Geräten über CAN-Bus gemacht, die möglicherweise dazu verwendet wurden, regionalen Softwaresperren zu umgehen.
Schlussfolgerung
Die illegale Nutzung von FSD-Funktionen ist ein Risiko, das von der Polizei und Tesla beachtet wird. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass alle Fahrzeuge in Südkorea die zulässigen FSD-Funktionen nutzen können, um die Sicherheit der Fahrer zu gewährleisten.
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